Von basisch bis Ballaststoffe
Umfassend wie selten zuvor werden für „Schönkost“ die Stoffe nach zehn verschiedenen Gesichtspunkten analysiert, nämlich: Schlank machende Bitterstoffe; Falten bremsende Säureblocker; Verdauung fördernde Ballaststoffe; Krebs abwehrende Antioxidantien; vitalisierende Vitamine; schönende Mineralien; Hormon aufbauende Sekundärstoffe; Nerven stärkende Proteine; fit machende Fette; nicht dickende Kohlenhydrate.

Wo ist´s drin? Natürlich!
Nur einen Zweck verfolgt die umfassende Analyse: Wo sind die natürlichen Stoffe zu finden, die von innen wirken. Weshalb jeweils der Schön-, Schlank- und Vitalfaktor herausgestellt wird. Also beispielsweise in Mineralwasser eingelegte Mandeln, welche die Haut attackierende Säure binden.

Je ökologischer, je Haut schmeichlerischer
Weil Bio-Gemüse sich ohne chemische Keule seinen eigenen schonenden Weg zur Vitalität suchen muss, enthält es mehr Antioxidantien, wie etwa Vitamin E. Diese Antioxidantien fangen aber die Haut schädigende freie Radikale ein. Weshalb Öko-Salat ein Hautschmeichler ist.